Du weißt, was passiert ist. SAJA bringt es in Form.
KI-Fachassistenz für die sozialpädagogische Praxis. Sie dokumentiert, sucht und fasst zusammen. Was damit passiert, entscheidet die Fachkraft.


Stationäre und ambulante Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, vergleichbare Felder.
Strukturierte Verläufe, Aktensuche, Hilfeplan-Entwürfe, Muster in der Verlaufslage.
Bekannte Klarnamen verlassen die Plattform nicht. Maria steuert pro Aufgabe, was ein externes Modell sieht.
In laufender Praxis erprobt. Der erste Träger-Pilot startet 2026.
Was SAJA in der Akte tut.
SAJA ersetzt keine fachliche Einschätzung. Sie nimmt Routinen ab, strukturiert Material und macht Muster sichtbar, die zwischen einer Schicht und der nächsten verloren gehen.
Verlaufsdokumentation als Entwurf.
Aus Notizen oder mündlicher Schilderung entsteht ein prüfbarer Verlaufseintrag. Immer ein Entwurf zur Prüfung, nie ein fertiger Bericht. Die Fachkraft entscheidet, was übernommen wird.
Hilfeplan-Entwürfe in Sekunden.
Zur Vorbereitung des Hilfeplangesprächs fasst SAJA Verläufe zusammen. Rund 150 Einträge in etwa 30 Sekunden. Welche Akzente gesetzt werden, bleibt fachliche Entscheidung.
§ 47 SGB VIII als Hinweis.
SAJA macht auf Indikatoren aufmerksam, die eine fachliche Einschätzung verlangen. Ein Bemerken, das die Fachkraft prüft und einordnet. Keine Wertung, kein Score, keine Ampel.
Muster in Verlaufsdaten.
Wiederkehrende Themen, Häufungen, Auffälligkeiten werden sichtbar, in einem eigenen Tab. Wer hineinschaut, findet sie. Wer nicht hineinschaut, wird nicht überrumpelt.
Statistik aus laufender Doku.
Belastbare Auswertungen aus der ohnehin geführten Dokumentation, ohne paralleles Erfassen. Stärkt die Position in Entgeltverhandlungen und gegenüber Kostenträgern.
Diktat zwischen zwei Terminen.
Spracheingabe in den Pausen, im Auto, auf dem Weg zur Übergabe. SAJA bringt das Diktat in eine prüfbare Form. Hilfreich genau dort, wo sonst nichts dokumentiert würde.
Eine Stunde mit SAJA.
SAJA funktioniert wie die Programme, die wir aus dem Alltag kennen, eine Oberfläche, die jeder kennt. Links die Akten der eigenen Gruppe, in der Mitte der Chat, in dem jeder Eintrag als Entwurf entsteht, rechts der ausgewählte Eintrag mit Termin- und Aktionsspalte. Wer in der Spätschicht zwei Akten im Kopf hat, soll sie nebeneinander sehen.
Was SAJA wissen muss, an einem Ort.
Stammdaten sind das, was SAJA über jede Akte wissen darf. Familie, Schule, medizinische Hinweise, Status. Was hier steht, fließt in jeden Entwurf ein. Die Maske ist bewusst karg: Wer Felder leer lässt, lässt sie leer, SAJA improvisiert nicht.

Eine Liste, die sich an echte Tage hält.
Termine entstehen aus der Verlaufsdokumentation, nicht aus einem separaten Kalender. Steht in der Doku „Hilfeplangespräch am Donnerstag", steht es nachher in der Terminliste, mit Ort und Beteiligten. Sortiert nach Kommend und Vergangen, nicht nach Kalenderwoche.

Halten. Reden. Loslassen.
Eingabe per Sprache, weil die Hand im Gruppendienst oft anderes zu tun hat. Mikrofon halten, sprechen, loslassen. Was kommt, ist ein Entwurf, kein Protokoll. Wer prüfen will, liest den Entwurf, bevor er übernommen wird.

Vier Reiter, ein vorbereitetes Gespräch.
Der HPG-Modus ist die einzige Stelle, an der SAJA viel auf einmal zeigt. Aber nur das, was die Fachkraft gerade braucht. Wer ein Hilfeplangespräch vorbereitet, fängt selten bei null an: Wo standen wir, wie hat sich das entwickelt, was ist offen geblieben?
Zeitstreifen · was wann war.
Verläufe als Punktstreifen statt als Textwand. Konflikte rot, Therapie blau, gute Momente grün. Wer einen Streit im Februar erinnert, sieht ihn im Februar.
Hilfeplanziele · was vereinbart war.
Die Ziele aus dem letzten HPG, daneben der Status: offen, teilweise erreicht, bewertet. Mit der Notiz, was im Weg stand, falls etwas im Weg stand.
Verlaufsbericht · was im Hilfeplan steht.
Aus den Einträgen entsteht ein Entwurf, gegliedert nach den klassischen Bereichen. Belegfähig: jede Aussage trägt eine Quelle, jeder Absatz lässt sich zurückführen.


Alle Dokus zwischen zwei HPGs, auf einen Blick.
SAJA fasst alle Einträge zwischen zwei Hilfeplangesprächen nach vorgegebenen Themen zusammen, damit die Fachkraft den Gesamtüberblick hat, ohne jeden Eintrag erneut zu lesen. Wo wenig steht, steht auch wenig, kein Bereich wird kaschiert.
Arbeitshilfe · kein Ersatz.
Der Verlaufsbericht ist die Vorstufe, das Material, aus dem die Fachkraft anschließend ihren eigenen Bericht formuliert. Die fachliche Bewertung bleibt bei ihr.
Sachlich · erzählt, was war.
Die Fachkraft bekommt sachlich erzählt, was passiert ist, nicht, was sie tun soll. Keine Handlungsanweisung, keine Risikoabschätzung. Was daraus folgt, entscheidet sie.
Quellen-Marken · q1, q2, q3.
Hinter jeder Aussage eine kleine Quellen-Marke. Cursor darüber zeigt den Originaleintrag, ein Klick springt in die Akte. So bleibt nachvollziehbar, woher jeder Satz kommt.


Zusammenhänge sehen, die im Alltag untergehen.
Muster liest mit und macht Verbindungen zwischen Ereignissen sichtbar, die einzeln unauffällig wirken: Verhalten, das sich nach einem bestimmten Auslöser häuft, das ein Kind erst seit kurzem zeigt, das sich über Wochen verstärkt. Systempädagogik, gegossen in Code.
Für die Leitung · ohne Druck.
SAJA meldet sich dort, wo die Leitung ohnehin hinschaut, nicht aufdringlich, nicht per Push. Wer hineinschaut, findet es.
Belege · immer dabei.
Hinter jedem Muster stehen die Einträge, aus denen es entsteht. „10 Belege anzeigen" macht aus der Beobachtung eine prüfbare Aussage.

Das Gespräch und die Doku.
Das Gespräch gehört der Fachkraft
Es ist flüchtig. Es darf warm sein, den Ton aufnehmen, voll da sein.
Die Doku gehört der Akte
Sie ist bleibend und geht irgendwann an Dritte. Sie bleibt sachlich und nüchtern. Was im Gespräch warm war, fällt in der Doku nüchtern aus.
SAJA.JU: ein Klick statt einer Telefonkette.
Für Jugendämter gibt SAJA.JU eine Echtzeit-Sicht auf freie Hilfekapazitäten. Freie Plätze finden, Krisenfälle platzieren. Ohne die Runde der Anrufe, ohne Wartezeit, wenn es zählt.
Sechs Sätze, die uns wichtig sind.
Damit klar ist, woran man uns messen darf und woran nicht, sechs Aussagen über das, was SAJA bewusst nicht leistet.
Keine Einschätzung der Kindeswohlgefährdung.
SAJA macht auf Indikatoren aufmerksam. Die fachliche Einschätzung verbleibt vollständig bei der Fachkraft.
Kein automatischer Bericht.
Jeder Output ist ein Entwurf zur Prüfung. Es gibt keinen Knopf, der einen Hilfeplan ungelesen abschickt.
Kein Scoring von Klienten.
Keine Risiko-Ampel, kein Ranking, keine Prognose-Note. Wir bauen keine Werkzeuge, die Kinder klassifizieren.
Kein Datenabfluss an Modellanbieter.
Bekannte Klarnamen verlassen die EDN-Plattform nicht. Maria steuert pro Aufgabe, was ein externes Modell sieht.
Kein Ersatz für Beziehungsarbeit.
SAJA hilft mit Routine, nicht mit Haltung. Die Arbeit am Kind bleibt Arbeit von Mensch zu Mensch.
Kein fertiges Produkt.
SAJA ist lauffähig, aber im Aufbau. Funktionen wachsen aus echtem Praxisbedarf. Wer pilotet, gestaltet mit.
Eine Stunde. Ein Bildschirm. Eine echte Akte.
Wir zeigen SAJA an einer Akte aus Ihrer Einrichtung. Sie schreiben einen Eintrag, wir dokumentieren mit. Anschließend sehen Sie, wie der Verlauf entsteht, wo SAJA Hinweise gibt und wo Sie das Steuer behalten. Eine ehrliche Stunde reicht meistens.
sichert.hendrik@edn-system.dePilotphase ab Herbst 2026 · bis dahin Konzeptgespräche auf Augenhöhe